Geleitet vom archaischen „Pygmalion-Prinzip" können
sich aus meiner langjährigen Erfahrung hier neue Potentiale
entfalten, die bisher unmöglich schienen.
Gerade so, wie der
zyprische König
Pygmalion durch Projektion von eigenen Wünschen eine weibliche
Marmorstatue zum Leben erweckte (oder wie George Bernard Shaw
in seinem gleichnamigen Drama Entwicklungen beschreibt) geht
es beim persönlichen Coaching darum, gemeinsam vorhandene
Potentiale aufzuspüren und neue Möglichkeiten zu entwickeln.
Nicht nur im Musical „My Fair Lady“ wird dies deutlich,
sondern auch in wissenschaftlichen Studien – und: in konkreten,
praktischen Erfolgen !
Ich bin Pragmatiker reinsten Wassers mit über 30 jähriger
Erfahrung im Begleiten von Führungskräften und Mitarbeitenden.
Ganz unprätentiös, ohne psychologisierenden Zeigefinger.
Orientiert auf die umgebenden Verhältnisse und angenommenen
Vorstellungswelten, die ein Verhalten prägen. Als Organisationsberater
arbeite ich also potentialorientiert mit wertschätzender
Haltung aus systemischer Sicht, nicht als Therapeut.
Dennoch: „Nichts ist so praktisch wie eine gute Theorie
!“ Und bei mir ist das aus guter praktischer Erfahrung
eben: „Führen nach Pygmalion“. Gerne stelle
ich Ihnen meinen Ansatz praktisch vor und erläutere die
umfangreichen Quellen dazu (von Ovid über G.B.Shaw bis zum
HARVARD business review).
Lesen
Sie Beispiele aus der Moderationspraxis:
"Führen
nach Pygmalion" - ein archaischer Führungsstil ganz
lebendig
Gemeinsam wurden so nicht nur Führungs-Haltungen verändert, sondern
im Kreise der Kollegen auch herausfordernde und zugleich realistische Führungs-Ziele
vereinbart.
Wenn Sie hier Erfahrungen austauschen wollen oder
ein erstes Gespräch
führen möchten, sprechen Sie mich an !
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